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Donnerstag 21 März 2019 


Online-Poker-Archiv

Verglichen mit letzter Woche haben sich die Einträge beim Global Poker Index (GPI) vom 24. März, vor allem unter den Top 20, nicht groß verändert. Der kanadische Pokerspieler Daniel Negreanu bleibt auch nach mehr als sechs Wochen weiterhin an der Spitze. Gefolgt wird er weiterhin von Ole Schemion, Vanessa Selbst, Marvin Rettenmaier, Jason Mercier, Dan Smith und Mike McDonald. Shannon Shorr konnte sich zur 8. Position hochkämpfen, zum Nachsehen von Philipp Gruissem. Sorel Mizzi vervollständigt wie auch letzte Woche die Top 10, Ravi Raghavan befindet sich auf dem 11. Platz, gefolgt wie letzte Woche, von Joseph Serock (12. Platz), Erik Seidel (13. Platz), Jeffrey Rossiter (14. Platz), Paul Volpe (15. Platz), Bryn Kenney (16. Platz), Scott Seiver (17. Platz), Jonathan Duhamel (18. Platz), David Peters (19. Platz) und Michael Watson (20. Platz). Scott Seiver und Jonathan Duhamel haben die Plätze getauscht.

Nach vier Tagen des Wettstreits im Hofburg Palace stehen die Halbfinalisten des Main Events der European Poker Tour Wien endlich fest. Am Tag 4 starteten 50 Pokerspieler, am Ende des Tages, nach fünf Leveln von jeweils 90 Minuten, blieben nur noch 17 Spieler übrig. Der Chipleader zu Beginn des Tages war Pablo Gordillo und er konnte seine starke Position unter den Spizenreitern halten, musste aber seinen ersten Platz an den Deutschen Timo Pfützenreuter abtreten, der einen riesigen Stack von fast vier Millionen Chips vorweisen konnte. Timo Pfützenreuter beginnt Tag 5 mit 3.837.000 Chips, doch Pablo Gordillo folgt ihm mit 3.582.000 Chips dicht auf den Fersen. Vier andere Spieler haben mit jeweils über 2 Millionen Chips auch eine recht komfortable Position. Dazu gehören Anthony Ghamrawi (2.790.000), Simeon Naydenov (2.324.000), Frei Dilling (2.280.000) und Gavin O'Rourke (2.071.000), die die restlichen Spieler mit Stacks von 1,6 Millionen und 400.000 Chips weit hinter sich gelassen haben.

In der dritten Studie der spanischen Poker-Industrie, die von der Dirección General de Ordenación del Juego (DGOJ) (gleichbedeutend mit der ARJEL in Frankreich) veröffentlicht wurde, wurde herausgefunden, dass die Bevölkerung Spaniens Online-Glücksspiele an sich und mehr Kasinospiele, Sportwetten, Bingo oder Lotto befürwortet. Online-Poker zieht zahlreiche Spieler in Spanien an, unter denen die Mehrheit Absolventen sind: Universitätsabschluss (52%), Graduiertendiplom (9%). Im Bereich der Online-Kasinospiele ist der Anteil der Absolventen abnehmend, hier sind es nur noch 48% mit Universitätsabschluss und 8% mit Graduiertendiplom. In Spanien sind 81% der Spieler männlich, von den 68% unter 34 Jahre alt sind. Doch Spielautomaten werden von den meisten jungen Spielern bevorzugt, 78% sind unter 34 Jahre alt.

Das WPT Bay 101 Rolling Thunder ist nach vier Tagen intensivstem Wettkampf im Pokerzimmer des Thunder Valley Casinos am Finaltisch angekommen.Von den 465 Spielern zu Beginn des Turniers konnten sich nur sechs für das Finale qualifizieren. Ryan D'Angelo schied auf Platz 7 aus und erhielt ein Preisgeld von 41.410 $. Quoc Pham war der Chipleader am Finaltisches, Ken Jorgensen war der Shortstack. Beide Spieler sind an diesem Finaltisch recht unbekannt, im Gegensatz zu den vier anderen, Preston Harwell, Benjamin Zamani, Mimi Luu und JC Tran, die sich bereits einen Namen in Live-Turnieren gemacht haben.

Der Pokerraum des Grand Casino Brussels – Viage war letzte Woche Gastgeber der World Poker Tour (WPT). Der Däne Lasse Frost und der Belgier Anthony Rodrigues haben sich bei diesem Poker-Event durch das Gewinnen des Main Events und High-Roller-Turniers einen Namen gemacht. Beim Main Event nahmen 376 Spieler teil, die hauptsächlich aus Belgien und Frankreich stammten, doch war es am Ende ein Däne, der den Wettbewerb nach fünf Tagen schließlich gewann. Im Vergleich zu früheren Events (450 im Februar 2013 und 440 im Dezember 2013), ist die Teilnehmerzahl etwas gesunken, doch die Atmosphäre und Wettbewerbsfähigkeit waren die gleiche, so dass die 2014 Ausgabe des WPT National Brüssel auch dieses Mal ein voller Erfolg war. Lasse Frost erhielt 102.000 € für seine herausragende Leistung und Dimitri Monfroy gewann 72.400 € für seinen 2. Platz.

Das Pokerturnier „Latein Series of Poker Millions“ ( LSPM ) hat durch sein innovatives Konzept, bei denen Qualifikationsturniere in verschiedenen Casinos in Lateinamerika, in Mexiko,Costa Rica, Peru, Honduras, Kolumbien, Chile und der Dominikanischen Republik stattfande, eine Vielzahl an Teilnehmern angezogen, bevor es für den 2. Tag nach Panama geht. Der Pokerraum im Hard Rock Hotel Panama City, Majestic Poker, veranstaltete am Dienstagnachmittag den 2. Tag der Veranstaltung mit einem Buy-In von 850 $. Den verbleibenden Spielern von Tag 1 (27 am Tag 1A , 22 am Tag 1B und 32 am Tag 1C ) schlossen sich 48 Qualifikanten verschiedener Casinos in Lateinamerika an, so dass es am Ende insgesamt 129 Teilnehmer gab. Die Herausforderung des Tages lag darin, sich für Tag 3 zu qualifizieren, da die anwesenden Spieler auf jeden Fall „in the money“ sind und wenn Sie ausscheiden, einen Mindestgewinn von 2.100 $ mit nach Hause nehmen werden.

Nach vier intensiven Tagen des Pokers im Commerce Hotel & Casino in Los Angeles, beginnen die verbleibenden Spieler des WPT L.A. Poker Classic Main Events an diesem Mittwoch Tag 5, bei dem die sechs Finalisten ermittelt werden. Am Tag 4 starteten 63 Spieler bei diesem Turnier, von denen 18 am Ende des Tages übrigblieben. Zu Beginn des 5.Tags ist Josh Neufeld der Chipleader mit einem Stack von 2.326.000 Chips. Er hat sich eine bequeme Position bei diesem Halbfinale erspielt, denn seine direkten Gegner halten nur 1,8 Millionen Chips in den Händen: Glenn Lafaye (1.743.000), Chris Moorman (1.731.000), Joe Serock (1.596.000), Michael Rocco (1.410.000), Adam Friedman (1.244.000) und Patrick Bruel (1.039.000). Mit seinem 7. Platz hat sich der französische Sänger eine gute Position erspielt, mit der er einen guten Ausgangspunkt als Gewinner dieses Turniers hat, oder immerhin eine gute Chance auf einen gut bezahlten Platz.

In den letzten Jahren hat die Einführung der „Shot Clock“ bei Live-Pokerturnieren für Schlagzeilen gesorgt, sie wurde aber bis jetzt nicht angewandt. Während des WPT L.A. Poker Classic Main Events, das im Poker-Raum des Commerce Hotel & Casinos in Los Angeles stattfindet, diskutieren die Organisatoren wieder über die Einführung der „Shot Clock“ in der zukünftigen Turnier-Saison. Dazu haben Sie bereites Spieler bei diesem Event befragt. Die „Shot Clock“ ist eine Regel, mit der Spieler innerhalb eines bestimmten Zeitraums eine Entscheidung treffen müssen, oder sie verlieren die Hand. Zahlreiche Spieler haben sich bereits dafür eingesetzt, diese Regel einzuführen Viele professionelle Spieler haben die Turnierveranstalter bereits darum gebeten, dieses System zur Vermeidung von Zeitverschwendungen einzuführen , das in vielen Sportarten angewendet wird. Das wichtigste Beispiel ist das Zeitfenster von 24 Sekunden beim Basketball, in der der Spieler seinen Angriff vornehmen muss. Und in der Welt des Pokers, muss ein Spieler seine Entscheidung fällen, damit das Spiel fortgesetzt werden kann.

Während es die meisten großen Namen des europäischen Pokers in die Vereinigten Staaten zur Teilnahme an der WPT L.A. Poker Classic 2014 zog, können diejenigen, die auf dem alten Kontinent blieben, sich am nationalen Geschehen erfreuen. Diese Woche können Fans von Live-Pokerturnieren in der Tschechischen Republik am Poker Belgique Masters im Kings teilnehmen. Das Turnier wird vom 5. bis 9. März dieses Jahres im Kings Casino in Rozvadov stattfinden. Zur Verfügung stehen das Main-Event mit einem garantierten Preispool von 100.000 € und zahlreiche Side-Events, mit Buy-Ins schon ab 65 €. Für ein Buy-In von 249 Euro gibt es 40.000 Chips als Startstack. Die Levels dauern 40 Minuten. Ein Buy-In und ein Re-Entry sind an jedem der insgesamt drei Starttage des Main-Events möglich. Satellite Turniere, „Main Event Turbo Satellite” genannt, werden jeweils am Tag 1A, 1B und 1C stattfinden und für ein Buy-In von 40 € werden täglich acht Seats zum Main-Event garantiert.

Mitte Januar fand im Commerce Hotel & Casino in Los Angeles der 16. Stopp der 7. Saison der World Poker Tour statt. Zahlreiche Poker-Events folgten, aber der Hit dieser WPT L.A. Poker Classic bleibt das Main Event mit einem Buy- In von 10.000 $ , das am letzten Wochenende begann. 501 Spieler registrierten sich am Tag 1 des Main Events, doch dank der Option der „verspäteten Registrierung“ bis zu Beginn des 2. Tages, gab es bei dem Event insgesamt 534 Anmeldungen. Am 1. Tag des Main Events, das am Samstag, dem 1. März stattfand, konnten sich 370 von den 501 Teilnehmern für Tag 2 qualifizieren. Scott Blackman war Chipleader mit einem Stack von 190.300 Chips, vor Ali Eslami (129.200), Joe Tehan (112.850), Daniel Steinberg ( 111.000) und JC Tran (108.800). Aber auch für andere bemerkenswerte Spieler ging das Abenteuer weiter, wie für Phil Hellmuth , Phil Ivey, Daniel Negreanu , Mike Sexton , Marvin Rettenmaier , Greg Merson , Will Failla , Erik Seidel, Vanessa Selbst , Bertrand „ElkY“ Grospellier , Fabrice Soulier , sowie Patrick Bruel.

 
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