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Dienstag 25 Juni 2019 


Online-Poker-Archiv

Dieses Jahr gab es eine Rekordnummer von Spielern beim 1.500 $ Seven Card Stud High Low der World Series of Poker (WSOP). Insgesamt nahmen 644 Spieler teil, im Gegensatz zu 466 letztes Jahr, was 38 % mehr Spieler bedeutete. Mit einem Prizepool von 869.400 $ freuten sich die letzten 64 Spieler, zwischen denen die Gesamtbeute geteilt wurde. Zudem wurde dieses Turnier auch durch die guten Leistungen vieler schon bekannter Spieler der Poker-Gemeinschaft, wie John D’Agostino (62.), Phil Ivey (52.), Scott Clemens (41.), Brandon Cantu (17.) und Blair Rodman (14.), gekennzeichnet.

Schon seit 10 Jahren hilft Marie-Line Davènes Assoziation “Vivre son enfance” (Seine Kindheit leben) Kinder in Indien, die Schwierigkeiten haben, zur Schule zu gehen. Dieses Jahr organisiert diese Philanthropin ein kleines Poker-Wohltätigkeitsturnier, um vier weitere Klassenräume zu bauen. Ihr Unternehmen hat ihren Hauptsitz in Pau, Frankreich, und sponsert schon 60 junge Inder. Um den 10. Geburtstag zu feiern, hatte Sie die Idee gehabt, die vier neuen Klassenräume mit Hilfe eines Poker-Turniers zu bauen, um den Kindern das zu geben, was sie am meisten brauchen. In Zusammenarbeit mit den Schwestern der Kirchgemeinde hat Marie-Line Davène drei Kühe und drei Kälber letztes Jahr gekauft, um Milch für alle Schüler ihrer Schulen zu bieten. Durchschnittlich gibt das Unternehmen jährlich 3.000 € für die Schulen aus.

Die World Series of Poker (WSOP) krönt immer wieder neue Talente. Einige Champions sind schon in der Welt des Pokers bekannt, andere sind richtige Neulinge des Spiels. Jeff Tebbens gehört zur zweiten Gruppe. 1994 absolvierte er sein Studium bei der Universität von Missouri, heutzutage verkauft er Medizinprodukte in Overland Park, Kansas. Er nahm bei der diesjährigen WSOP am 1.000 $ No-Limit Hold’em Championship teil und war stark genug, um zum letzten Tisch zu avancieren. Hier blieben nur neun der 3.289 Spieler übrig, und Tebbens meinte, er hätte noch nie so viel Stress gespürt, wie an diesem Tisch. Bei dem Turnier hatten einige der bekanntesten Pokerstars mitgespielt, wie Daniel Negreanu, Jennifer Harman, Men Nguyen und Phil Hellmuth.

Diesen Sommer, hat Dwyte Pilgrim beim Main Event der World Series of Poker gezeigt, dass er der beste Spieler ist. Dieser ehemalige Kreditsachbearbeiter aus Brooklyn, New York, ist in der Poker-Community dank seiner großen Erfolge in den World Series of Poker (WSOP) sehr bekannt. Pilgrim begann seine professionelle Poker-Karriere in 2006 und hat seitdem viele Online-Turniere bestritten. Er wollte immer sein eigener Boss sein, und dies war der Grund dafür, dass er seinen Job aufgab, um in die Welt der Glücksspiele einzutreten. Anfangs war es schwer, sich einen Namen in Brooklyn zu machen, deshalb ging er nach Atlantic City, wo er an vielen Cash-Turnieren im Kasino Taj Mahal teilnahm. Die erste Teilnahme an einem professionellen Turnier fand für ihn 2008 beim Bargota Poker Open statt. Seitdem ist er Profi beim WSOP-Circuit, wo seine Bemühungen belohnt wurden.

Während die World Series of Poker in Las Vegas die Aufmerksamkeit vieler Poker-Fans auf sich zieht, bietet der online Cashgame-Spieler aus New Jersey etwas noch spannenderes für das Turnier, indem er seiner Erfahrung einen Preis gibt. Er bietet einen Challenge und eine Wette auf seine Turnier-Leistung für Mitspieler, die ihm viel einbringen könnten, sollte er erfolgreich sein. Bei 5.000 $ pro Wette, könnte ‘Durrr‘ beim gewinnen eines Bracelets eine Riesen-Summe von mindestens zwei Millionen Dollar einkassieren. Tom Dwan bietet die folgenden Wetten: eine 3,25 Gewinn-Chance für ein WSOP-Bracelet und 2/1 für zwei Bracelets in den nächsten 36 Monaten, inklusive in London. In seinen Wetten integriert er zudem auch den vermutlichen Erfolg der Gegenspieler, wie Phil Ivey und Daniel Negreanu.

Die vierte Runde der 2. Saison der European Masters of Poker Tournament (EMOP) ist vorbei. Diese Auflage, bei der auch viele Poker-Stars mitspielten, fand in einem charmanten Dorf Italiens im Casino di Campione statt. Nach zwei Tagen intensives Poker standen schließlich die Finalisten fest. Bis an den letzten Tisch konnten sich gleich drei Ortsansässige, Fabio Percopo, Giacomo Caci und Giovanni Sutera, durchsetzen, so wie die zwei Finnen Janne Pitko und Atte Koskivirta, die Schweden Matz Svensen und Kally Ly und die Slowenen Primoz Tomaz und Ureka Kogovsek.

Und schon sind sie auf dem Weg zur World Series of Poker 2010! Die Augen der Poker-Fans schauen auf das Kasino Rio in Las Vegas. Die größten Namen der Poker-Welt sind auch bei dem Event, das am Freitag, 28. Mai startet, dabei. Es werden insgesamt 60 Turniere in einem Monat stattfinden. Das Kasino Rio richtet diese Meisterschaft zum letzten Mal aus, da Veranstalter in ihren eigenen Wohnzimmern die folgenden Auflagen des Wettbewerbs austragen wollen. Insgesamt gibt es 27 Armbänder, die an alle Gewinner überreicht werden. Nun fing die WSOP mit einem exklusiven nur-für-Kasino-Mitarbeiter-Turnier an. Danach kam es zum Poker Player’s Championship im Wert von 50.000 $, ein sehr teueres Turnier, an dem nur Prominente und Ultra-Reiche teilnehmen können. Insgesamt waren es 116 von ihnen.

Ganze zwei Tage lang kämpften die 208 Spieler beim Super Satellite Partouche Poker Tour (PPT) in Forges-les-Eaux. Hier wurde auch der PPT-Rekord für die kürzeste Zeit eines Finaltisches gebrochen. Das Turnier war nach nur 120 Minuten fertig. Bei diesem Finale kämpften 20 Spieler um das Qualfikations-Ticket, wobei alles sehr schnell ging. Der franzose Kalfon Frank war komplett unberechenbar und benutzte eine klevere Strategie. In Kurzfassung: der Pariser kam mit einem immer größeren Stack beim zweiten Tag in Folge ohne Fehler bis zum Endspurt, wo seine Gegenspieler, einer nach dem anderen, scheiterten.

Der Mai des Jahres 2010 endete mit der ersten Auflage der BMW Poker Tour auf der Insel La Reunion nach 30 Tagen Wettbewerb und sechs Qualifikationsturniere. Am Sonntag, beim Final-tisch im Kasino von Saint-Gilles, gaben die acht Finalisten in einer sechsstündigen Partie ihr Bestes, um ein Ticket und ein ‘Alles Inklusive‘-Packet für die jährliche Weltmeisterschaft in Las Vegas perfekt zu machen. Am Ende des Tages gewann Loïc Virapin-Apu die Qualifikation, deshalb wird er die kleine Insel des Indischen Ozeans repräsentieren.

Die Endrunde der ersten Coupe de France de Poker (Der Poker-Cup von Frankreich) ist in Monte Carlo mit einem Sieg von Nicolas Villemin vollendet. 2.500 Poker Fans aus Frankreich waren bei den im ganzen Land vestreuten Qualifikations-Turnieren dabei, und einige von ihnen konnten sogar zum grandiosen Finale in Monaco. Der junge Franzose hat ein ausgezeichnetes Turnier gespielt, er wurde Sechster bei der Auswahl von Versailles und hat eine sensationelle Endrunde gehabt. Villemin – der jüngste Spieler am letzten Tisch, hat so hervorragend gespielt, dass er alle Konkurrenten schlagen konnte. Dabei hatte er zuvor fast all seine Chips verloren, jedoch konnte er mit seinem Siegeswillen bis zum Ende am Tisch bleiben.

Die Societe des Bains de Mer hat die geplanten sechs Monate langen Renovierungsarbeiten des Kasinos von Monte Carlo und seines Pokerraums aufgegeben. Die Spielhalle wird nur von einigen kleinen Modernisierungen profitieren, da sie bald 144 Jahre alt wird. Die Societe des Bains de Mer hatte eigentlich für die Feier des Jubiläums lange Arbeiten geplant, um aus dem Kasino etwas ganz Besonderes zu machen. Die Verantwortlichen des Kasinos hatten öffentlich die sechs Monate lange Schließung bekannt gegeben, bei der Paul Steelman, ein amerikanischer Architekt, sich um die Renovierung kümmern sollte.

Die 41ste Auflage der WSOP findet vom 5. – 17. Juli im Rio All-Suite Hotel & Casino von Las Vegas statt. Hier finden alle Pokervarianten in 57 Events statt. Ein Kennzeichen dieses Turniers ist die vielen Armbänder, die an Gewinner am Ende des Turniers ausgeteilt werden. Das große Finale dieses Turniers findet im November statt, und zwar beim ‘November Nine final table‘.

Zahlreiche Online-Poker-Fans in den USA trafen sich bei der Sitzung der Poker Players Alliance (PPA) vor dem obersten Gericht in Washington um ein Gesetz gegen Online-Kasinos und Pokerräume (Unlawful Internet Gambling Enforcement Act – UIGEA) aufzuheben. Jeder Beteiligte versuchte sein Interesse vor den Representanten des Gerichts zu verteidigen. Unter US-Gesetz ist Poker ein Spiel, das in Kasinos gespielt wird, nicht in der virtuellen Welt. Verteidiger des UIGEA erwähnten, dieses Gesetz habe, als Hauptobjektiv, die Schützung der Staatsbürger vor Spielsucht und organisiertes Verbrechen in der aktuellen Glücksspielindustrie. Während der Staat von Washington alle Argumente der Beteiligten analysiert, hat der ehemalige Senator Alfonse D’Amato, Leiter der PPP, die bis jetzt erhaltenen Ergebnisse übermittelt.

Die dritte Ausgabe des Doyle Brunson Beer Pong Invitational fand bei Hogs & Heifers im Stadtzentrum von Las Vegas statt. Vor dem World Series of Poker-Turnier trafen sich viele Stars und Prominente der Poker-Szene um einige Stunden ein Bisschen Spaß zu haben und ein wenig abgelenkt zu werden. Unter ihnen waren Spieler wie Erica Shoenberg, Erick Lindgren, Scott Seiver, Trichel Cannatella und Ty Stewart. Insgesamt wurde die Veranstaltung in drei Teile aufgeteilt. Die Teams von Doyle Brunson und Zachary Clark, Todd Brunson und Brett Jungblut waren die Stärksten der ersten Runde, da sie all ihre Ziele trafen. Andere Spieler gewannen auch Preise, wie z.B. Shaun Deeb und Allie Prescott für die „Besten Blödsinn-Schwätzer“ oder Andrew Lichtenberg für „Größte Heulsuse“.

 
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