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Online-Poker: Die große Debatte in Washington
Zahlreiche Online-Poker-Fans in den USA trafen sich bei der Sitzung der Poker Players Alliance (PPA) vor dem obersten Gericht in Washington um ein Gesetz gegen Online-Kasinos und Pokerräume (Unlawful Internet Gambling Enforcement Act – UIGEA) aufzuheben. Jeder Beteiligte versuchte sein Interesse vor den Representanten des Gerichts zu verteidigen. Unter US-Gesetz ist Poker ein Spiel, das in Kasinos gespielt wird, nicht in der virtuellen Welt. Verteidiger des UIGEA erwähnten, dieses Gesetz habe, als Hauptobjektiv, die Schützung der Staatsbürger vor Spielsucht und organisiertes Verbrechen in der aktuellen Glücksspielindustrie. Während der Staat von Washington alle Argumente der Beteiligten analysiert, hat der ehemalige Senator Alfonse D’Amato, Leiter der PPP, die bis jetzt erhaltenen Ergebnisse übermittelt.
Die PPP gab in der Mitteilung bekannt, dass sie über die Entscheidung des obersten Gerichts, diese Sitzung zu organisieren, sehr erfreut sei. Die Mitglieder der Assoziation wollen, egal was entschieden wird, eng mit dem Staat von Washington zusammenarbeiten. Jedoch hoffen Sie, dass die große Anzahl an Pokerspielern, die vor dem Gericht gestern aufgetaucht sind, ein Grund genug ist, dieses ‘dumme‘ Gesetz aufzuheben. Da Washington der einzige Staat ist, der seine Bürger verteidigt, um Online-Poker zu spielen, meint die PPP dass das UIGEA nicht für die Schützung der Spieler vor Spielsucht und Verbrechen, sondern um das Interesse mancher Stamm-Kasinos zu bewahren, eingerichtet wurde. Zudem sind die meisten Poker-Enthusiasten ehrliche Leute, die einen guten Job haben, seien es Ärzte, Anwälte oder Ingenieure. Deshalb hofft die PPP, dass die Gesetzgeber die Meinungen der Leute, die einfach nur ihre Freiheit wollen, in Betracht nehmen.
Quelle: Poker 777
Donnerstag 03 Juni 2010
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